Am 7. März beging die Polizei erstmals den von INTERPOL initiierten Internationalen Gedenktag für im Dienst verstorbene Polizistinnen und Polizisten. Dieser Tag stand im Zeichen des Erinnerns und der Wertschätzung für jene Kolleginnen und Kollegen, die im Einsatz für Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und den Schutz unserer Gesellschaft ihr Leben verloren haben.
Mit diesem Gedenktag wurde ein sichtbares Zeichen der Anerkennung gesetzt – gegenüber den Verstorbenen, ihren Familien sowie innerhalb der gesamten Bundespolizei. Er erinnerte daran, dass Sicherheit nicht selbstverständlich ist, sondern täglich durch den engagierten Einsatz von Polizistinnen und Polizisten gewährleistet wird.
An diesem Tag wurden österreichweit die Fahnen an den Polizeidienststellen auf Halbmast gesetzt.
Um 13.30 Uhr wurde in einer bundesweiten Schweigeminute der im Dienst verstorbenen Kolleginnen und Kollegen gedacht. In den Dienststellen wurde durch das Entzünden von Gedenkkerzen und weitere würdige Formen des Erinnerns ein Zeichen des Respekts und des Zusammenhalts gesetzt.
Dieser Tag soll künftig einen festen Platz im gemeinsamen Gedenken einnehmen und die Verbundenheit innerhalb der Polizei sowie mit den Familien der Verstorbenen stärken. Die Erinnerung an unsere Kolleginnen und Kollegen bleibt Teil unseres gemeinsamen Auftrags und unseres Selbstverständnisses.