Tödlicher Alpinunfall

Presseaussendung der Polizei Salzburg

Am frühen Nachmittag des 5. Februar befanden sich drei Lehrgangsteilnehmer sowie ein Ausbilder im Rahmen einer Heeresbergführerausbildung des Österreichischen Bundesheeres beim "Schranbach-Eisfall" in Kaprun. Zum Unfallzeitpunkt hielten sich alle vier Eiskletterer im flachen Gelände nahe des Eisfalles, unterhalb eines Felsvorsprunges auf, als sich unvermittelt ein großer Eiszapfen löste, zunächst an der Eiswand abprallte und in weiterer Folge einen 31-jährigen schwedischen Soldaten traf. Den übrigen Gruppenmitgliedern gelang es rechtzeitig auszuweichen, wodurch sie unverletzt blieben. Unmittelbar nach dem Unfall setzten die Soldaten die Rettungskette in Gang und begannen mit den Erstmaßnahmen, die schließlich von der Besatzung des Notarzthubschraubers fortgesetzt wurden. Der schwedische Soldat erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Alpinpolizei führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang. Seitens der Staatsanwaltschaft Salzburg ergingen keine Anordnungen. Die Verständigungen sowie die Repatrierung des Leichnams erfolgten durch das Österreichische Bundesheer.


Presseaussendung
vom 06.02.2026, 15:13 Uhr

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Im Rahmen der nationalen Umsetzung des EU-Asyl- und Migrationspakts ab 12. Juni 2026 wird Österreich für die Durchführung der Außengrenzverfahren einen Grenzterminal am Flughafen Wien einrichten.


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© BMI

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Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .