#4 - Sei kein Esel

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Interessiert?! Dann bewirb dich als MoneyMule – möglicherweise gibt’s im Anschluss einen vom Staat bezahlten Aufenthalt, in einer der 28 Justizanstalten, als Dankeschön dazu!

Immer wieder finden sich im Internet verschiedene vermeintlich seriöse Werbeanzeigen, die mit einem Jobangebot werben, welches man eigentlich kaum ausschlagen kann.


                   Viel Geld für wenig Arbeit.
 
 
Im Konkreten werden sogenannte "Finanzagenten" gesucht, welche Ihr Bankkonto zur Verfügung stellen und dann meist aus dem Ausland einen Betrag überwiesen bekommen. Dann werden sie beauftragt diesen Geldbetrag, nach Abzug einer entsprechenden Provision, entweder weiter zu überweisen oder abzuheben und diesen anderwärtig (postalisch, persönlich oder durch alternative Zahlungsdienstleister) weiterzuleiten.
 
Deshalb auch die Bezeichnung – MoneyMule (Geldesel)
 
Dadurch helfen diese Personen jedoch kriminellen Organisationen, die durch Straftaten erlangten Geldbeträge reinzuwaschen. Und das kann schwere Konsequenzen nach sich ziehen.

Denn diese Handlung kann bereits den Straftatbestand der Geldwäsche (§ 165 StGB) erfüllen oder eine finanzmarktrechtliche Verwaltungsübertretung darstellen.
 
 
Tipps der Kriminalprävention:

• Vorsicht bei besonders lukrativen Jobangeboten.
   Schnelles Geld ist oft schmutziges Geld!
 
• Kontrollieren Sie Jobangebote genau.
   Achten Sie auf Adresse, Telefonnummer,
   E-Mailadresse sowie Webseite der Unternehmen.
   Erkundigen Sie sich selbst im Internet über
   das Unternehmen und das Jobangebot!

• Achten Sie auf die Ausdrucksweise und den Stil.
   Das kann auf die Seriosität hinweisen!

• Geben Sie niemals Ihre Kontodaten oder
   persönliche Daten an unbekannte Dritte weiter!
 


Für Rückfragen stehen die ExpertInnen der Kriminalprävention gerne zur Verfügung.
Tel.: 059 133 50 3333
Email: lpd-s-lka-kriminalpraevention@polizei.gv.at


Artikel Nr: 373736
vom Sonntag,  06.März 2022,  10:15 Uhr.

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Pfingsten 2026: Unfallbilanz

Im Zuge der verstärkten Verkehrsüberwachung der Polizei wurden zu Pfingsten 64.828 Kraftfahrzeuglenkerinnen und -lenker wegen Überschreitung der höchstzulässigen Geschwindigkeit beanstandet.

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Das Pfingstwochenende 2026 forderte vier Todesopfer. Zudem stiegen die Zahl der Verkehrsunfälle und der Verletzten sowie die Anzeigen gegen der Alkohol- und Drogenlenkerinnen und -lenker. Innenminister Gerhard Karner dankte der Polizei sowie den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern.


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Österreich und Kasachstan

Im Fokus des Zusammentreffens standen die Bekämpfung der illegalen Migration, der organisierten Kriminalität sowie das Vorgehen gegen Terrorismus und Extremismus.

© BMEIA/ Michael Gruber

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Innenminister Gerhard Karner wurden am 5. Mai 2026 zu bilateralen Gesprächen in Kasachstan empfangen.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .