Girls‘ Day bei der Polizei Salzburg

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Am 23. April öffnete die Landespolizeidirektion Salzburg erneut ihre Türen für den diesjährigen Girls’ Day. Zahlreiche interessierte Mädchen nutzten die Gelegenheit, um den Polizeiberuf hautnah kennenzulernen und sich über Karrierechancen bei der Polizei zu informieren. Den Teilnehmerinnen wurden dabei sowohl theoretische Inhalte als auch praktische Einblicke in den Polizeiberuf vermittelt.

Die Besucherinnen konnten verschiedene Ausrüstungsgegenstände aus nächster Nähe in Augenschein nehmen und unter anderem Spezialausrüstung, einschließlich Schutzhelm, selbst ausprobieren. Zwei junge Tatortbeamtinnen erläuterten anschaulich, wie Schuhspuren, Fingerabdrücke und DNA am Tatort gesichert werden und worauf bei der Spurensicherung besonders zu achten ist. Im Zuge der praktischen Stationen nahmen die Mädchen selbst Fingerabdrücke ab und probierten den Tatortanzug an.

Ein weiterer besonders lehrreicher Programmpunkt wurde von Kolleginnen der Fremden- und Grenzpolizeilichen Abteilung gestaltet. Sie gaben spannende Einblicke in die Welt der Dokumenten- und Geldscheinprüfung und erklärten praxisnah, woran gefälschte Ausweise, Reisepässe oder Banknoten erkannt werden können. Anhand von Beispielen zeigten sie typische Sicherheitsmerkmale und Fälschungsindikatoren auf.

Darüber hinaus wurden moderne Einsatzmittel wie Drohnen und die mobile Einsatzzentrale (MEZ) der Salzburger Polizei vorgestellt. In dieses können die Live-Bilder der Drohnen direkt übertragen werden, um den Einsatz entsprechend der jeweiligen Lage anzupassen.

Den Abschluss des abwechslungsreichen Vormittags bildete eine Vorführung der Polizeidiensthunde. Im Anschluss bestand ausreichend Gelegenheit für Fragen sowie für persönliche Gespräche mit erfahrenen Polizistinnen und Polizisten. Das Feedback der Teilnehmerinnen fiel durchwegs positiv aus. Möglicherweise entscheidet sich die eine oder andere von ihnen künftig für eine Laufbahn bei der Polizei in Salzburg.


Artikel Nr: 459828
vom Donnerstag,  23.April 2026,  12:49 Uhr.

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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


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Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .