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Spatenstich für das Sicherheitszentrum

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v.l. Bürgermeister WILLI, Landeshauptmann PLATTER, Generalsekretär Mag. TOMAC, CEO der ARE WEISS und Landespolizeidirektor HR Dr. KOHLER
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Symbolische Gravur der Spaten.
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Generalsekretär Mag. Helmut TOMAC bei seiner Rede.
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CEO der ARE, Peter WEISS, bei seiner Ansprache.
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Landespolizeidirektor HR Dr. Edelbert KOHLER freut sich über den symbolischen Spatenstich, der den Beginn der Bauphase darstellt.
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Ein Quintett der Polizeimusik Tirol umrahmte die Veranstaltung würdevoll.
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Das ARE Austrian Real Estate errichtet im Auftrag des Innenministeriums das neue Sicherheitszentrum in der Kaiserjägerstraße 8 in Innsbruck.

Das knapp dreistellige Millionenprojekt bündelt zukünftig auf rund 24.300 Quadratmetern diverse Dienststellen der Landespolizeidirektion Tirol, das Stadtpolizeikommando Innsbruck, die Direktion für Spezialeinheiten (DSE) - West mit dem Einsatzkommando Cobra, das Polizeianhaltezentrum (PAZ) sowie ein hochmodernes Einsatztrainingszentrum an einem zentralen Standort in der Kaiserjägerstraße. Zusätzlich werden Teile der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Abteilungen des BMI am Standort integriert.

Aus diesem Anlass begingen am 7. Oktober 2020 ARE CEO Hans-Peter WEISS, Generalsekretär Mag. Helmut TOMAC, Landeshauptmann Günther PLATTER, Bürgermeister Georg WILLI und Landespolizeidirektor HR Dr. Edelbert KOHLER vor ca. 50 Ehrengästen mit musikalischer Umrahmung durch ein Quintett der Polizeimusik Tirol im Innenhof der LPD Tirol in der Kaiserjägerstraße 8 den feierlichen Spatenstich, um den Baustart offiziell einzuläuten.

"Mit dem neuen Sicherheitszentrum Tirol errichtet die ARE ein Dienstleistungszentrum, das hochmoderne Arbeitsbedingungen für rund 1.000 Bedienstete bieten wird. Wir setzen bei diesem Projekt zudem einmal mehr auf Nachhaltigkeit. Konkret bedeutet das, dass die Dächer der Neubauten begrünt werden und wir dank Fernwärme und Grundwassernutzung aus dem fossilen Heizsystem mit Gas aussteigen können", so Hans-Peter WEISS, CEO der ARE.

"Der heutige Spatenstich hat historische Bedeutung. 15 Jahre nach organisatorischer Zusammenführung der Wachkörper und 8 Jahre nach der darauf auf-bauenden Behördenreform wird eine moderne Polizeiorganisation auch infrastrukturell in einem modernen Sicherheitszentrum zusammengeführt. Eine Investition für die Sicherheit Tirols, die es in dieser Dimension in unserem Bundesland wohl noch nie gegeben hat. Ich freue mich sehr, den Tirolerinnen und Tirolern ebenso wie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine offene, bürgerfreundliche und moderne Infrastruktur in Aussicht stellen zu können," sagte Generalsekretär Mag. Helmut TOMAC, der sich nach 10 Jahren intensiver Bemühungen im Endspurt zum Ziel sieht.

"Wir freuen uns sehr, dass nach langjährigen intensiven Verhandlungen, Planungen und Vorleistungen die Bauarbeiten zu unserem gemeinsamen Projekt nun endlich beginnen können. Mit dem heutigen symbolischen Spatenstich beginnt eine Phase der sichtbaren Entwicklung, an dessen Ende der Tiroler Polizei sowie den im Gebäude beheimateten Außenstellen des Innenministeriums ein hochmodernes Sicherheitszentrum und den Bürgerinnen und Bürger eine zentrale polizeiliche Anlaufstelle im Zentrum von Innsbruck zur Verfügung stehen wird", erklärte Landespolizeidirektor HR Dr. Edelbert KOHLER.

Artikel Nr: 350563
vom Montag,  12.Oktober 2020,  14:28 Uhr.

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