STEIERMARK

Mit Schreckschusswaffe bedroht

In der Marschallgasse wurden in der Nacht auf Samstag, 11. September 2021, drei Männer von drei Jugendlichen mit einer Schreckschusspistole bedroht. Die Täter wurden im Verlauf einer Fahndung festgenommen.

Drei Syrer (19, 18, 20) boten gegen 2.30 Uhr den Männern Drogen zum Verkauf an. Als die Opfer verneinten, zückte ein 18-jähriger in Graz wohnhafter Syrer eine Schreckschusspistole und zielte auf die drei Männer. Diese liefen unmittelbar darauf davon und verständigten den Polizeinotruf. Polizisten gelang es die Täter im Verlauf einer Fahndung anzuhalten und gegen 3.00 Uhr festzunehmen. Auch die Schreckschusspistole konnte sichergestellt werden. Im Verlauf der Vernehmung zeigte sich der 18-Jährige teilweise geständig. Laut seinen eigenen Angaben hätten ihn seine beiden Bekannten (19, 20 aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) zur Straftat bestimmt. Drogen selbst, konnten nicht sichergestellt werden. Allen drei Beschuldigten wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die Täter befinden sich derzeit im Polizeianhaltezentrum Graz. Die Festgenommenen werden nach Abschluss der Ermittlungen, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz in die JA Jakomini eingeliefert.


Presseaussendung
vom 11.09.2021, 17:53 Uhr

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BM.I – HEUTE


Aufruf zum Blutspenden

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Innenminister Nehammer besuchte am 25. Juni 2021 Blutspendezentrale des Roten Kreuzes in Wien. Dabei rief er zum Blutspenden auf und ging auch mit gutem Beispiel voran.

VERANSTALTUNGEN


 

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Grenzeinsatz: Polizei in Nordmazedonien

"Sie zeigen damit Solidarität und werden einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor illegaler Migration entlang der Grenze zu Griechenland leisten", sagte Generaldirektor Ruf.

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Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Innenministerium, verabschiedete am 30. Juni 2021 Polizistinnen und Polizisten, die in Kürze bei der Grenzsicherung in Nordmazedonien unterstützen sollen.


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