Tödlicher Forstunfall

Ein 60-jähriger Mann kam Mittwochnachmittag, 25. Februar 2026, bei Forstarbeiten ums Leben. Er wurde von einem Baumstock erfasst und tödlich verletzt.

Gegen 13:00 Uhr begann der 60-Jährige in einem Waldstück nahe seines Wohnhauses in starker Hanglage mit dem Aufarbeiten von umgestürzten und abgebrochenen Bäumen. Beim Durchtrennen eines großen, bereits talwärts liegenden und entwurzelten Baumes ereignete sich das Unglück. Der Baum- bzw. Wurzelstock schnellte plötzlich hoch und riss den Mann etwa 20 Meter den steilen Hang hinunter. Dabei wurde der 60-Jährige vom Wurzelstock erschlagen.

Die alarmierten Einsatzkräfte des Roten Kreuzes konnten beim Eintreffen nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Erhebungen der Polizei ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Zur Betreuung der Angehörigen wurde ein Kriseninterventionsteam (KIT) angefordert, das noch vor Ort die psychologische Unterstützung übernahm.

Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133


Presseaussendung
vom 26.02.2026, 06:59 Uhr

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