Wohnhausbrand

Mitterberg St. Martin. – Freitagabend, 1. Mai 2026, kam es zum Vollbrand eines Wohnhauses.

Gegen 18:40 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Wohnhausbrand gerufen. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der Brand im Bereich des Carports seinen Ausgang genommen haben. Der 59-jährige Ehemann der Hausbesitzerin versuchte noch, den Brand mittels Feuerlöscher und Gartenschlauch zu bekämpfen. Vermutlich durch Wind angefacht, breitete sich das Feuer jedoch rasch auf das Wohnhaus aus. Die Polizei wurde gegen 03:00 Uhr des 2. Mai 2026 über die vollständige Löschung des Brandes informiert. Der 59-Jährige wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH-Rottenmann-Bad Aussee eingeliefert. Der 14-jährige Sohn, der sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befand, wurde vom Österreichischen Roten Kreuz sowie von einem Arzt vor Ort wegen Atembeschwerden erstversorgt.
Die genaue Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Im Einsatz standen insgesamt sieben Freiwillige Feuerwehren mit rund 100 Einsatzkräften.


Presseaussendung
vom 02.05.2026, 07:26 Uhr

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Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .