Waldbrand rasch gelöscht

Stainz. – Aus bislang ungeklärter Ursache geriet Samstagvormittag, 2. Mai 2026, ein Waldstück am Rosenkogel in Brand. Der Brand konnte rasch eingedämmt werden. Verletzt wurde niemand. Steirische Behörden mahnen erneut zur Vorsicht.

Kurz nach 11:00 Uhr geriet ein Waldstück bei Trog im weststeirischen Gemeindegebiet von Stainz in Brand. Dabei dürfte das Feuer aus bislang unbekannter Ursache nahe einer Teichhütte im Wald ausgebrochen sein. Ein Zeuge bemerkte aufsteigende Rauchwolken, woraufhin er umgehend einen Jäger aus der Umgebung verständigte. Dieser stellte bei seiner Nachschau tatsächlich einen beginnen Waldbrand fest. Daraufhin setzte er erste Löschmaßnahmen und verständigte, gemeinsam mit weiteren Helfern, die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren Wald bei Stainz sowie Stainz konnten den Brand in der Folge rasch eingrenzen und bereits gegen 12:45 Uhr "Brand aus" melden. Die Brandurasche konnte bislang nicht festgestellt werden und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

"Waldbrand-Verordnung" in Kraft

Steirische Behörden weisen unterdessen erneut auf die bestehende "Waldbrand-Verordnung" hin. Aufgrund der extremen Waldbrandgefahr wurde sie vor wenigen Tagen vom Land Steiermark für alle steirischen Bezirke in Kraft gesetzt. Somit ist das Entzünden von Feuer sowie das Rauchen im Wald bzw. in Waldnähe strikt verboten. Bei Missachtung drohen Verwaltungsstrafen von bis zu 7.270 Euro bzw. Ersatzfreiheitsstrafen von bis zu vier Wochen. Weiter Infos dazu finden Sie auf der Homepage des Landes Steiermark.


Presseaussendung
vom 02.05.2026, 19:28 Uhr

Reaktionen bitte an die Redaktion. 


BMI - Heute

Österreich unterstützt Griechenland

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

© BMI

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


VERANSTALTUNGEN

 


Internationales & EU

Treffen deutschsprachiger Innenminister

Im Rahmen des Treffens in Luxemburg gab es weitere Gespräche zu Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas.

© Innenministerium Luxemburg

Innenminister Gerhard Karner nahm am 27. und 28. April 2026 am Treffen der deutschsprachigen Innenminister in Luxemburg teil. Im Fokus stand die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .