Arbeitsunfall mit Todesfolge

Mittwochnachmittag, 25. März 2026, kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall.

Gegen 15:20 Uhr ereignete sich in einem metallverarbeitenden Unternehmen ein schwerer Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang. Ersten Erhebungen zufolge verlud ein 37-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag selbstständig einen mehrere Tonnen schweren Rohstahlblock mittels Funkfernbedienung auf eine Schwerlastpalette.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann zwischen den transportierten Stahlblock und einen bereits gelagerten Stahlblock und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Trotz rasch eingeleiteter Rettungsmaßnahmen sowie des schnellen Eintreffens von vier First-Respondern, dem Rettungsdienst und zwei Notärzten erlag der 37-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Ein Fremdverschulden konnte nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht festgestellt werden. Die am Unfallort anwesenden Arbeitskollegen wurden vom Kriseninterventionsteam betreut.
Das Arbeitsinspektorat Leoben wurde in Kenntnis gesetzt und führt weitere Erhebungen durch.


Presseaussendung
vom 25.03.2026, 19:50 Uhr

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