Lawinenabgang ohne Verschütteten im Bereich der Wanglspitze, Gemeindegebiet Schwendau

Presseaussendung der Polizei Tirol

Am 31. Jänner 2026 löste gegen 11:00 Uhr ein Wintersportler, der im Variantenbereich östlich der Wanglespitze talwärts unterwegs war, eine Lawine aus. Da weder der 29-jährige schwedische Snowboarder verletzt noch verschüttet wurde und auch sonst niemand verschüttet war, setzte der Mann seinen Weg fort, ohne den Lawinenabgang zu melden. Gegen 13:30 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter der Hornbergbahn den Lawinenabgang und setzte einen Notruf ab. Bei dem Überflug des Rettungshubschraubers konnten sowohl Spuren, die in die Lawine hinein als auch wieder hinausführten, festgestellt werden. Daher konnte nicht ausgeschlossen werden, dass jemand von der Lawine verschüttet wurde. Ein Rettungseinsatz wurde in Gang gesetzt. Erst als der Schwede den Hubschraubereinsatz bemerkte, teilte er der Leitstelle mit, dass er die Lawine ausgelöst habe und niemand verschüttet worden sei.
Es ergeht das Ersuchen an Wintersportler, die eine Lawine auslösen bei der definitiv niemand verschüttet wurde, dies umgehend die Leitstelle Tirol oder den örtlichen Bergbahnen zu melden.


Presseaussendung
vom 31.01.2026, 18:32 Uhr

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14.000 Abschiebungen im Jahr 2025 durch das BFA umgesetzt – eine harte und gerechte Asylpolitik wird konsequent fortgesetzt.


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© BMI

Bei einem mehrtägigen Arbeitsbesuch standen Arbeitsgespräche zwischen Innen- und Außenministerium und mit internationalen Organisationen am Programm. Im Fokus der Gespräche standen die Sicherheitslage in der Region sowie Fragen der Rückkehr nach Syrien.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .