Vorfallszeit: 30.03.2026 - 31.03.2026
Vorfallsort: A23, Höhe St. Marx
Sachverhalt: Im Zuge der gestrigen Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien wurde ein Schlangenlinien fahrendes Sattelzugfahrzeug im Bereich A23, St. Marx, gemeldet. Der LKW mit polnischer Zulassung wurde von einem 34-Jährigen gelenkt. Die Beamten lotsten den LKW von der Autobahn und führten eine Verkehrsanhaltung durch. Im Zuge der Kontrolle wurde der Verdacht auf eine Suchtgiftbeeinträchtigung des 34-Jährigen festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Speicheltest bestätigte diesen Verdacht. Daraufhin erfolgte eine amtsärztliche Untersuchung des Lenkers und die vorläufige Abnahme des Führerscheins. Da der 34-Jährige keine vorläufige Sicherheitsleistung erbringen konnte, wurde eine Fahrtunterbrechung bis zur Hinterlegung der Sicherheitsleistung angeordnet.
Weitere Amtshandlungen der Schwerpunktaktion:
• Zwei durch Alkohol beeinträchtigte Lenker (0,37 Promille, 1,72 Promille)
• Eine Verweigerung der Vorführung zum Amtsarzt (Verdacht Suchtgiftbeeinträchtigung)
• Eine Anzeige Gefahr im Verzug (Lärmüberschreitung um 13,2 dBA)
• 25 Organmandate
• 30 Alkovortest
Durch das engagierte Arbeiten der Beamten der Landesverkehrsabteilung Wien konnte ein wesentlicher Teil zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beigetragen werden.
Presseaussendung
vom 31.03.2026, 13:32 Uhr
Reaktionen bitte an die LPD Wien