Fliegerbombe auf Baustelle entdeckt

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Sprenggranate (4x10 cm)

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Stabbrandbombe ©  LPD Wien

Montag, der 30. August 2021: Gleich zweimal musste die Polizei wegen aufgefundenen Kriegsmaterials anrücken. In der Donaustadt und in Liesing wurden die Gefahrenzonen abgesperrt.

Gegen Mittag entdeckte ein Mann auf einer Baustelle ein Kriegsmaterial und verständigte die Polizei. Die sprengstoffkundigen Organe eilten herbei und stellten fest, dass es sich um eine 150 Kilo schwere Fliegerbombe handelt. Sofort wurde in Wien Donaustadt weiträumig abgesperrt. Der alarmierte Entminungsdienst des Österreichischen Bundesheer transportierte das Kriegsmaterial ab.

Stabbrandbombe im Wald entdeckt

Ein Mann entdeckte einen Gegenstand in einem Wald in Niederösterreich, den er für ein Sechskanteisen hielt. Nichts ahnend, nahm er den Gegenstand mit nach Hause. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich dabei um ein Kriegsmaterial handelt. Großräumig sperrte die Polizei in Wien Liesing ab. Glück im Unglück für den Finder. Die Experten des Entminungsdienstes stellten die Stabbrandbombe sicher.

Sprenggranate von Radfahrer entdeckt

Bereits am 29. August 2021 kam es zu einem Einsatz wegen eines Kriegsmaterials aus dem zweiten Weltkrieg. Ein Radfahrer entdeckte gegen 15 Uhr in der Lobau eine Sprenggranate neben einem Waldweg und verständigte sogleich die Polizei. Sofort rückte der Entminungsdienst des Österreichischen Bundesheer aus. Das Kriegsmaterial wurde fachgerecht geborgen und abtransportiert.

Kriegsmaterial gefunden – was nun?

• Merken Sie sich den Auffindungsort
• Begeben Sie sich in sichere Distanz
• Rufen Sie unverzüglich den Notruf 133 oder 112
• Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial nicht bewegen oder manipulieren – grundsätzlich besteht Lebensgefahr

Auf gar keinen Fall das Kriegsmaterial mitnehmen und auf eine Polizeiinspektion bringen!


Artikel Nr: 365633
vom Donnerstag,  02.September 2021,  08:00 Uhr.

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Stabbrandbombe ©  LPD Wien


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