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BPM 2021 – Die Meisterschaft beginnt

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Innenminister Karl Nehammer eröffnet die 11. Bundespolizeimeisterschaft 2021
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Einmarsch der Sportlerinnen und Sportler am Platz in der Burg
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Gala im Wiener Rathaus
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Ehrengäste: Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl und Bürgermeister Michael Ludwig
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Hofrat Mag. Klaus Schachner MA, Sportleiter des Polizeisportvereins Wien und Leiter des Polizeikommissariats Donaustadt
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Gewinner Herren Triathlon Platz 1-3
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Gewinner Damen Triathlon Platz 1-3
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Über ein Jahr dauerten die intensiven Vorbereitung zur 11. Bundespolizeimeisterschaft. 1050 Polizistinnen und Polizisten aus Österreich und 126 Funktionäre nehmen an der Veranstaltung teil, die bei 2100 Starts mitwirken. Kurzfristig kam am 09. September 2021 das Startsignal der Gesundheitsbehörde – die Meisterschaft, auf die sich viele bereits freuten, darf stattfinden.

"Eines war uns von Anfang an klar, wir müssen Spiele durchführen, die absolut sicher sind. Wenn unsere Kolleginnen und Kollegen am Mittwoch wieder nach Hause fahren, dann sollen sie von einer schönen Meisterschaft erzählen und sollen sicher wieder nach Hause kommen", so Hofrat Mag. Klaus Schachner MA, Sportleiter des Polizeisportvereins Wien und Leiter des Polizeikommissariats Donaustadt.

Die Bundespolizeimeisterschaften starteten am 12. September 2021 auf der Donauinsel mit dem Bewerb "Triathlon", der aus drei Disziplinen besteht: 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen.

Bei dem Kopf an Kopf Rennen holten für die Herren Peter Müller und für die Damen Verena Jax den 1. Platz, gefolgt von Christian Grillitsch und Tanja Höbert für den 2. Platz und Florian Kandutsch und Diana Berger für den 3. Platz.

Die Disziplinen Fußball, Tennis und Beachvollball, werden von Montag bis Mittwoch im Sportcenter Donaucity im 22. Wiener Gemeindebezirk ausgetragen. Die Vorläufe von 100 Meter Sprint und 3000 Meter Lauf starteten in der Polizeisportanlage in Kaisermühlen.

Fast 80 Personen starteten in der Disziplin Mountainbike in Großengersdorf am Kellerberg. Dabei legten Damen 30 Kilometer bei 500 Höhenmeter zurück und Herren 40 Kilometer bei 700 Höhenmeter. Heuer erstmalig bei der Bundespolizeimeisterschaft ist die Disziplin Klettern/Bouldern dabei. Als hervorragender Austragungsort zeigt sich die Kletterhalle der Naturfreunde in Wien 22.

Die Funktionäre der Bundespolizeimeisterschaft 2021 setzen auf drei Ziele:

Kurze Wege – Die Meisterschaft soll recht kompakt in Wien stattfinden. Bis auf die Radrennen, welche zum Teil in Niederösterreich stattfinden, konnten alle Bewerbe in der Nähe des logistischen Zentrums, welches in der Polizeisportanlage in Kaisermühlen eingerichtet wurde, abgehalten werden.

Neue Wege – Erstmalig bei den Bundespolizeimeisterschaften wird ein Kletterwettbewerb ausgetragen, welcher von den Funktionären der Sektion Klettern betreut und organisiert wurde. Ein ausgeklügeltes Social Media Konzept stellt sicher, dass alle Information direkt und unkompliziert an die Sportbegeisterten gebracht werden. Es darf auch die medizinische Betreuung erwähnt werden, wobei jedem Sportler und jeder Sportlerin rund um die Uhr ein Ärzteteam aus Sportärzten zur Verfügung steht.

Gemeinsame Wege - Die Meisterschaft dient dazu, dass Sportlerinnen und Sportler sicher zusammenkommen, sich in den verschiedensten Disziplinen messen und gemeinsam ein Sportfest feiern.

Innenminister Karl Nehammer eröffnete die 11. Bundespolizeimeisterschaften am 13. September 2021 am Platz in der Burg. Im Anschluss der Eröffnung wurde im Wiener Rathaus im Rahmen einer Gala gefeiert. Bürgermeister Michael Ludwig und Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl bedankten sich bei den Sportlerinnen und Sportler für ihr tolles Engagement und den herausragenden Leistungen.

Artikel Nr: 366356
vom Dienstag,  14.September 2021,  13:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Aufruf zum Blutspenden

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Innenminister Nehammer besuchte am 25. Juni 2021 Blutspendezentrale des Roten Kreuzes in Wien. Dabei rief er zum Blutspenden auf und ging auch mit gutem Beispiel voran.

VERANSTALTUNGEN


 

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Grenzeinsatz: Polizei in Nordmazedonien

"Sie zeigen damit Solidarität und werden einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor illegaler Migration entlang der Grenze zu Griechenland leisten", sagte Generaldirektor Ruf.

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Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Innenministerium, verabschiedete am 30. Juni 2021 Polizistinnen und Polizisten, die in Kürze bei der Grenzsicherung in Nordmazedonien unterstützen sollen.


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