WIEN

  • LPD
  • Berichte aus der LPD Wien

Fahndung

Foto


© M. Haumer

Nach Passfälschung und schwerem Betrug ersucht die Wiener Polizei um Mithilfe der Bevölkerung.

Ein bislang unbekannter Täter behob nach Fälschung eines Reisepasses am 25. Oktober 2019 in einem Bankinstitut 7.850 US-Dollar vom Konto des rechtmäßigen Passbesitzers.
Unmittelbar danach wollte er in einer anderen Bank eine Überweisung von 44.000 US-Dollar vom selben Opfer auf ein slowakisches Konto vornehmen.
Aufmerksame Bankmitarbeiter vereitelten den Vorgang, worauf der Unbekannte flüchtete und einen gefälschten Reisepass zurückließ.

Im Zuge der Ehebungen wurde ein weiterer verhinderter Überweisungsversuch in der Höhe von 35.000 US-Dollar auf ein japanisches Konto festgestellt.

Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise (auch anonym) zur Person des Verdächtigen und/oder seines Aufenthaltsorts an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Ost, unter der Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 62800.

Die Lichtbilder zur Fahndung können im nachfolgenden Link eingesehen werden.

Artikel Nr: 335427
vom Mittwoch,  11.Dezember 2019,  12:59 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Wien

BM.I – HEUTE


Mehr Schutz für Opfer

Erweiterte Schutzmaßnahmen: Die Polizei darf unter anderem einem Gefährder die Wohnungsschlüssel abnehmen.

© BMI/Gerd Pachauer

Mit dem "Gewaltschutzgesetz 2019" werden besondere Maßnahmen zum Schutz vor Sexual- und Gewaltdelikten umgesetzt – wie das Annäherungsverbot und die verpflichtende Gewaltpräventionsberatung.

INTERNATIONALES & EU


Schleppereibekämpfung: Treffen in Ankara

General Franz Lang

© BMI/Pachauer

Unter der Leitung von Gerald Tatzgern, im Bundeskriminalamt zuständig für Menschenhandel und Schlepperei, fand vom 9. bis 11. Dezember 2019 das 4. Treffen der "Task Force Western Balkan" in Ankara statt.