Verkehrsschwerpunktaktion im Wiener Stadtgebiet

Vorfallszeit: 15.04.2026, 07:00 – 16.04.2026, 02:00 Uhr
Vorfallsort: Wien

Am 15. April 2026 führten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Döbling gemeinsam mit der Landesfahrzeugprüfstelle für Wien bis spät in die Nacht eine Schwerpunktaktion im Wiener Stadtgebiet durch, mit Hauptaugenmerk auf das Kraftfahrgesetz (KFG).
Im Zuge der Kontrollen wurden insgesamt 170 Anzeigen nach dem KFG sowie mehrere weitere verkehrsrechtliche Anzeigen erstattet. Darüber hinaus wurden zehn Kennzeichen samt Zulassungsschein aufgrund von Gefahr im Verzug vorläufig abgenommen.
Im Rahmen der Amtshandlungen stellten die Einsatzkräfte mehrere verkehrsgefährdende Mängel fest. So wurde unter anderem ein Fahrzeug angehalten, bei dem sämtliche Anbauteile nicht genehmigt waren und sowohl Vorder- als auch Hinterräder an den Radkästen streiften.
Ein weiteres Fahrzeug wies eine gebrochene Schraubenfeder an der Vorderachse auf, wodurch der Verlust von Metallteilen drohte. Der Lenker, ein 42-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, wurde mehrfach angezeigt.
Ein Fahrzeuglenker, ein 66-jähriger österreichischer Staatsbürger, konsumierte vor Fahrtantritt eine größere Menge Alkohol und verlor im Zuge der Anhaltung das Bewusstsein. Er wurde von Einsatzkräften der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Blutuntersuchung ergab einen Wert von rund 3,8 Promille.
Die Polizei setzte mit dieser Schwerpunktaktion gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Derartige Kontrollen werden weiterhin regelmäßig durchführt.


Presseaussendung
vom 17.04.2026, 10:50 Uhr

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